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Toaster Test 2018

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Toaster Test – unsere Kaufberatung!

In zahlreichen Küchen ist der Toaster das wichtigste Kleingerät. Oftmals liegt der Toaster noch vor dem Wasserkocher oder der Kaffeemaschine. In Deutschland besitzen mehr als 90 % aller Haushalte einen Toaster, da ein frisch geröstetes Toastbrot zwingend zum Frühstück gehört. Der Toaster dient schon lange nicht mehr nur zum Erhitzen von Toastbrotscheiben, denn seit der Erfindung der bekannten Toastys kann man in einem Toaster auch schnelle eine warme Zwischenmahlzeit zubereiten. Im Toaster Test wurden die Geräte in zahlreichen Kategorien getestet. Sehr wichtig war hier die Röstleistung. Erst danach folgten die Kategorien Sicherheit, Handhabung und Energieverbrauch.

Was macht einen guten Toaster aus?

Ein guter Toaster sollte leicht zu reinigen sein, den Röstvorgang möglichst schnell abschließen und qualitativ hochwertig verarbeitet sein. Insbesondere Edelstahltoaster sind sehr beliebt, da diese Modelle besonders pflegeleicht sind, gut aussehen und die Dämmung des Gehäuses dafür sorgt, dass das Toasten schnell vonstatten geht. Je nachdem, wie hoch die Leistungsaufnahme ist und wie gut die Heizdrähte sind, kann die Praxistauglichkeit des Geräts stark variieren.

Ein guter Toaster hat für viele Menschen aber auch eine ganze Reihe an Sonderfunktionen, die erlauben, weitere Gerichte oder Snacks damit zuzubereiten. Insbesondere das Auftauen von Backwaren ist eine häufige Zusatzfunktion von modernen Multifunktions-Toastern. Auch Speck oder Spiegeleier lassen sich mit einigen Modell zubereiten, parallel dazu gibt es sogar Toaster, die eine Grillplatte bieten. Für die einfachen Standardnutzer, die nur geröstetes Toastbrot möchten, taugt allerdings auch ein einfacher Zweischlitz- oder Vierschlitztoaster.

Verschiedene Toaster für verschiedene Bedürfnisse

Bevor man sich einen Toaster kauft, sollte man sich genau überlegen, wie man ihn nutzen möchte.

Der schlichte Genießer

Ist man mit ein paar Scheiben frisch geröstetem Toastbrot am Morgen zufrieden, dann reicht meist ein günstiges Toastermodell vollkommen aus. Der Siemens TT3A0003 bietet in allen Röststufen beste Leistungen.

Familien mit Kindern

Hier sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen, denn weder die Kids noch die Eltern sollten sich am Toaster die Finger verbrennen. Sehr praktisch sind bei Familien auch Doppelschlitz-Toaster, da man hier deutlich schneller und mehr Brotscheiben rösten kann. Sehr gut schnitten hier der Kenwood Persona TTM 610 und der Severin AT 2514 ab.

Frühstücks-Gourmets

Diese Menschen legen Wert auf ein ausgiebiges Frühstück und Ihnen wird kaum die einfache Toastscheibe genügen. Der Frühstücks-Gourmet sollte sich nach einem Sandwich-Toaster oder einem Grill-Toaster umschauen. Mit einem Multifunktionstoaster können nahezu alle Bedürfnisse am Frühstückstisch abgedeckt werden. Gute Ergebnisse erzielen hier die Modelle Kitchenaid Artisan Toaster und der Kenwood Persona TM 610.

1- oder 2-Schlitz-Toaster?

Gerade für größere Haushalte lohnt sich die Anschaffung eines 2-Schlitz-Toasters, denn hier können vier Toastscheiben auf einmal geröstet werden. XXL-Toastbrotscheiben passen ebenfalls sehr gut in die Modelle mit 2 Schlitzen.

1-Schlitz-Toaster

Solche Modelle verfügen über einen längeren und breiteren Schlitz, sodass sowohl zwei Scheiben Brot wie auch ein Sandwich darin zubereitet werden können.

2-Schlitz-Toaster

Diese Geräte verfügen über zwei Schlitze, sodass darin je nach Länge der Schlitze auch bis zu 4 Scheiben Brot in einem Durchgang getoastet werden können. Somit sind diese Geräte sehr gut geeignet für die größere Frühstücksrunde.

Worauf sollte man noch beim Kauf achten?

Röstleistung – Sehr wichtig beim Kauf eines Toasters ist auch die Röstleistung. Die Brotscheiben sollten gleichmäßig getoastet sein und möglichst innen saftig und außen kross. Die Toastscheiben sollten auf der höchsten Stufe knusprig sein, aber nicht schwarz verbrannt. Zahlreiche Modelle weisen in der höchsten Bräunungsstufe starke Mängel auf, denn die Brotscheiben sind mehr oder weniger verbrannt, was gesundheitlich ein Risiko darstellt.

Langschlitztoaster

Möchte man nur Standard-Toastbrotscheiben zubereiten, dann ist die Länge des Toastschlitzes nicht wichtig. Wer aber auch selbst gemachtes Brot knusprig toasten möchte, der sollte zu einem Toaster mit einer Schlitzlänge von mindestens 20 cm greifen.

Brotscheibenzentrierung

Diese besteht aus beweglichen Metallgittern. Damit werden die Brotscheiben vor dem Röstvorgang in die optimale Position gebracht, sodass für eine gleichmäßige Bräunung gesorgt ist.

Auftau- und Aufbackstufe

Die meisten Modelle verfügen neben den Standard-Funktionen auch über die Aufbackstufe, um Brotscheiben zu erwärmen und über eine Auftaustufe, mit der gefrorenes Brot frisch aufgetoastet werden kann. Bei vielen Geräten bleiben die Brotscheiben nach dem Auftauen relativ blass, sodass die Knusprigkeit auf der Strecke bleibt. Unter Umständen kann man dieses Problem mit der Wahl einer höheren Bräunungsstufe umgehen.

Überhitzung der Gehäusewand

Die Heizelemente des Toasters sitzen hinter der Gehäusewand, die sich somit automatisch mit erhitzt. Je nach Modell kann die Gehäusewand sehr heiß werden, sodass man sich hier leicht die Finger verbrennen kann. Laut einer europäischen Norm EN 6033-2-9:2003 darf die Gehäusewand nicht heißer als 90 Grad werden. Jedoch kann auch hier eine Berührung sehr unangenehm sein. Gerade Familien mit Kindern sollten auf Modelle zurückgreifen, deren Gehäusewand maximal 40 Grad erreicht und bei denen die Auswurf-Höhe entsprechend hoch ist. Das GS-Siegel schreibt hier einen Mindestabstand von 2 cm zu den heißen Metallschlitzen vor. Idealerweise sollten die Toaster über einen Brotheber verfügen, mit dem sich die Scheiben leicht nach oben schieben lassen.

Krümelschublade

Dank einer Krümelschublade lassen sich die Toaster leichter reinigen. Die Krümelschublade sollte nach jedem Toastvorgang entleert werden, da liegen gebliebene Krümel nicht nur unhygienisch sind, sondern auch ein unnötiges Brandrisiko darstellen.

Vor- und Nachteile eines Brötchenaufsatzes

Viele stellen sich die Frage, warum sollte man einen Brötchenaufsatz nutzen, wenn ein Backofen zur Verfügung steht. Diese Frage lässt sich leicht beantworten.

Vorteile

  • Einsparen von Energiekosten
  • Kürzere Backdauer als im Backofen

Nachteile

  • Brötchen sind weniger knusprig
  • Pro Toastvorgang können nur 2 Brötchen aufgebacken werden

Toaster bei der Stiftung Warentest

2016 hat die Stiftung Warentest verschiedene Modelle einem Test unterzogen. Nur 5 der getesteten 17 Modelle erzielten eine gute Bewertung. Der Testsieger damals war der Krups KH 442-Toaster aus Edelstahl.

Der Testsieger

Als Testsieger aus dem Toaster Test ging der Kenwood Persona TTM 610 hervor. Das Modell bietet nicht nur sehr viele verschiedene Röstfunktionen, mit denen man leckere Sandwiches, Panini und vieles mehr toasten kann, sondern schneidet auch in den Kategorien Handhabung und Sicherheit mit Bestnoten ab.

Es handelt sich hier um einen 1-Schlitz-Toaster mit einem sehr breiten Toastschlitz, sodass auch gefüllte Sandwiches und Croissants zubereitet werden können. Auf höchster Bräunungsstufe bietet der Toaster sehr gute Röstergebnisse. Dies gilt auch für dick belegte Sandwiches und Panini.

Der Preis-Leistungs-Sieger

Als Preis-Leistungs-Sieger wurde der Siemens TT3A0003 gekürt. Das Modell bietet ohne viele Extras eine sehr gute Röstleistung und ist für alle Nutzer zu empfehlen. Der 1-Schlitz-Toaster bietet Platz für bis zu 2 Brotscheiben. Der Toastschlitz ist besonders breit, sodass auch dicke Brotscheiben darin getoastet werden können.